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02.09.2022

Niedrige Raumtemperatur - Gefahr für Schimmel steigt

Ab September ist eine vereinbarte Mindesttemperatur in Mietwohnungen nicht mehr verpflichtend. Die Grundlage dazu bildet die bundesweite „Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen“ (EnSimiMaV). Ab 1. September können Mieter, zunächst für ein halbes Jahr befristet, selbst entscheiden, wie warm sie es zu Hause haben möchten. Eine im Mietvertrag vereinbarte Mindesttemperatur muss nicht mehr eingehalten werden. Viele sehen darin eine steigende Gefahr für Schäden, die durch zu niedrige Raumtemperaturen verursacht werden können. Zwar besteht über die Verordnung hinaus weiterhin die Pflicht, durch angemessenes Heiz- und Lüftungsverhalten Schäden an der Mietsache vorzubeugen. Allerdings ist dies nicht klar geregelt. Wer die Temperatur zu weit runterdrehen (unter 16°C sollte die Raumtemperatur auch im Winter nie absinken), läuft Gefahr, sich unbewusst Schimmel in die Wohnung/das Haus zu holen.
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31.08.2022

Die Rühle&Wenger Expertenmeinung zu Elektroheizung: Elektroheizung rechnet sich nicht und gefährdet die Stromsicherheit.

Angesichts stark steigender Kosten und unsicherer Versorgungssituation mit russischem Gas denken viele Menschen über die Anschaffung von elektrischen Heizlüftern, Radiatoren und Heizlüftern nach. Andere haben sich bereits eine zusätzliche Elektroheizung angeschafft. Die entscheidende Frage: lohnt sich diese Anschaffung aus wirtschaftlicher Sicht? Etwa 65% Drittel der Menschen denkt, dass eine Elektroheizung im Vergleich zur Gasheizung günstiger ist. Für uns Experten ist die Rechnung klar: elektrische Direktheizgeräte verursachen im Vergleich mit der Gasheizung wesentlich höhere Kosten. Hintergrund ist der pro Kilowattstunde (kWh) deutlich höhere Strompreis. Selbst bei vollständiger Umwandlung der Heizenergie in Raumwärme (also ein Wirkungsgrad von 100 Prozent) müßte sicher der Gaspreis (bei gleichbleibendem Strompreis) nochmals verdoppeln. Dann wären die Kosten gleich.
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02.08.2022

Die Gas-Umlage ist beschlossen - was bedeutet das?

Um die Wärme- und Energieversorgung für die kommende Heizperiode zu sichern, wird eine befristete Gas-Umlage auf Basis des §26 Energiesicherungsgesetzes beschlossen. Ziel der Umlage ist die Verhinderung von Lieferausfällen und Insolvenzen in der Energiekrise und die Sicherung der Energieversorgung - insbesondere für die Heizperiode 22/23. Die von 1. Oktober 2022 bis bis 31. März 2204 befristete Umlage soll durch zielgerichtete Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger und eine Verlängerung von Hilfeprogrammen flackert werden.
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25.11.2021

Informationen zur Lieferfähigkeit

*Sehr geehrte Kunden und Interessenten,*
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14.12.2020

Mit Wärmepumpe doppelt sparen

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